Wenn Sie uns in den Monaten Juni bis Oktober besuchen, erleben Sie das einzigartige Wunder der großen Tierwanderung, The Big Migration.

 Ca. 1,3 Millionen Gnus, über 200. 000 Zebras und ca. 350.000 Gazellen und Antilopen wandern aus der Serengeti in Tansania zur Maasai Mara. Dort müssen sie den Mara River überqueren, der für die Wildtiere eine natürliche Barriere bildet.

 

Also den fantastischen Fluss, an dessen Ufer unser Camp liegt!

So ist es ist nicht verwunderlich, dass professionelle Fotografen und Filmemacher aus der ganzen Welt dieses unglaubliche Geschehen fotografieren und filmen wollen.

 

Gnus Crossing – Gnu Herden überqueren den Mara River

Es ist eines der großartigsten Naturschauspiele, die Sie in dieser Jahreszeit hier hautnah erleben können.

Eindrücke, und das versprechen wir Ihnen, die Sie in Ihrem Leben nie mehr vergessen werden.

Tausende Gnus versammeln sich am Ufer des Mara River. Es werden immer mehr. Sie warten darauf, dass ein Artgenosse den Anfang macht und sich in das Wasser traut. Denn sofort danach werden alle auf ihren Herdentrieb hören bis zum letzten Tier folgen, um den Fluss zu überqueren.

 

Unser Jeep steht direkt am Flussufer gegenüber.

Überall hören Sie die Rufe der riesigen Herde. Der Geruch tausender Gnus liegt in der Luft. Die Herde ist nervös. Unten im Fluss warten riesige Krokodile auf Beute. Auf unserer Uferseite haben sich mehrere Löwinnen versteckt. Auch sie sind hungrig und auf der Jagd nach leichter Beute.

 

Und dann passiert es.

Das erste Gnu springt von der mehreren Meter hohen Uferböschung steil nach unten in den Fluss. Wie eine nicht mehr aufzuhaltende Welle folgen alle anderen.

In der starken Strömung treiben die Tiere im Wasser ab. Es herrscht Panik. Mit weit aufgerissenen Augen schwimmen die Tiere um ihr Leben. Hunderte sind gleichzeitig im Fluss.

Das Wasser schäumt. Die Rufe der riesen Herde werden immer lauter.

 

Die riesigen Krokodile haben schon längst die ersten Gnus erbeutet.

Dann erreichen die ersten Tiere das scheinbar rettende Ufer. Mit letzter Kraft stürmen sie die Böschung herauf. Erst wenige, dann kommen Hunderte nach.

Doch es ist nicht genug Platz, dass alle gleichzeitig nebeneinander durch die enge, steile Uferböschung nach oben kommen. Es herrscht ein völliges Durcheinander. Körper an Körper, dicht gedrängt.

Darauf haben die Löwinnen nur gewartet. Jetzt machen sie leichte Beute.

 

Und unser Jeep steht hautnah mitten im Geschehen.

Es stockt einem der Atem angesichts dessen, was hier gerade abläuft.

Die Luft und das Wasser vibrieren. Die Rufe der gewaltigen Herde werden nochmals lauter. Es ist unglaublich, welches Naturschauspiel man hier gerade live erlebt. Weit über dreißig Minuten hat das unfassbare Spektakel gedauert.

 

Dreißig Minuten, die Sie nie wieder vergessen werden.